Ferienberichte

In den Ferien bin ich zu meiner Tante gefahren und wir haben auf meinen Cousin aufgepasst. Wir haben 2 Wochen lang Ferien in Betzisdorf gemacht und danach war ich im Kino in dem Film „Meine teuflisch gute Freundin“. In der ersten Ferienwoche hat uns mein Onkel mit den Hunden besucht. Ich war in den Ferien auch beim Tanzen. Von Jessy

Ich war in den Ferien mit Robert in Berlin. In der 2. Ferienwoche habe ich in Frankfurt meine Tante besucht. In der 3. Ferienwoche sind wir nach Großseelheim zur Familie Müller gefahren und ich bin den ganzen Tag mit meinem Betreuer Mähdrescher gefahren. Von Marcel

Ankündigung

Wir müssen leider Lisa und Noah verabschieden, da sie unsere Schule verlassen. Die H.O.M.E. Gruppe  sagt Dankeschön für die gute Mitarbeit! Ohne die beiden hätten wir es nicht geschafft so eine coole Gruppe zu sein. Wir vermissen euch sehr!  

Erwachsen werden bedeutet für mich ...

... ein Mann sein

.... einen Bart haben

.... größer sein

... Verantwortung haben

... andere Interessen haben

... Arbeit

... eine tiefere Stimme haben

Ich denke nach. Einerseits habe ich Angst, andererseits freue ich mich. Ich frage mich, wie ich aussehen werde.

Ende - von Lorenz

Ich werde erwachsen

Ich werde arbeiten und selber kochen. Und werde einen Führerschein machen und auf Partys gehen und bei besonderen Anlässen Sekt trinken. Außerdem werde ich Kinder und viel Verantwortung haben. Ich finde es spannend darüber nachzudenken, aber ich habe gemischte Gefühle... Ich bin traurig von der Schule zu gehen, aber auch glücklich in der Lahnwerkstatt zu arbeiten. Von Noah

Das Interview mit Frau Paul

Lorenz: An welcher Schule bist du?

Frau Paul: Ich bin an der Stiftsschule St. Johann in Amöneburg. 

Lorenz: Was machst du hier?

Frau Paul: Ich mache hier ein zweiwöchiges Sozialpraktikum. 

Lorenz: In welcher Klasse bist du? 

Frau Paul: Ich gehe in die 10. Klasse.

Lorenz: Was gefällt dir an unserer Schule?

Frau Paul: Mir gefällt, dass es unterschiedliche Altersstufen in den Klassen gibt und die Schüler zusammen lernen. 

Lorenz: Was gefällt dir nicht?

Frau Paul: Mir gefallen die Räume nicht. Sie sind sehr eng. 

Lorenz: Welche Hobbys hast du?

Frau Paul: Ich lese und tanze gerne. 

Lorenz: Was willst du mal werden?

Frau Paul: Lehrerin

Lorenz: Was machst du außerhalb der Schule?

Frau Paul: Ich treffe mich gerne mit meinen Freunden, spiele gerne Online-games und unternehme etwas mit meinem Bruder. 

Lorenz: Was stellst du dir unter Erwachsenen werden vor?

Frau Paul: Dass man weiß, was richtig und falsch ist und dass man eigene Werte hat, nach denen man lebt. Und dass man einen Platz hat, wo man hingehört. 

Lorenz: Wie alt bist du?

Frau Paul: Ich bin 16 Jahre alt. 

Lorenz: Ich bedanke mich! 

Neues Trainerteam bei Werder Bremen

Ich war mit unserer Klasse im Stadion in Werder Bremen. Es war  spannend und wir durften sogar auf der Trainerbank sitzen. Das hat mich sehr gefreut. Leider gab es da kein Spiel zu sehen. Es wäre schön gewesen, wenn ich mir ein Spiel angeschaut hätte. Das Stadion hätte meinem Papa und meinem Freund auch gut gefallen.

Von Marcel

Bericht über die Klassenfahrt 2018

Vom 10.4 bis 14.4.18 haben wir eine Klassenfahrt nach Bremen gemacht. Es waren dabei: Marcel, Lorenz, Sandra, Marc, Fabio, Laura, Robert, Michelle, Herr Hartung, Frau Chanas, Frau Matthias, Frau Zeier, Frau Orth.

Wir haben viel gemacht:

Am ersten Tag haben wir die Bremer Stadtmusikanten gesehen und ein Eis gegessen. Am nächsten Tag sind wir ins Weserstadion gegangen. Danach waren wir auf einer Schiffrundfahrt.  Außerdem haben wir das Geschichtenmuseum besucht. Dort wurde uns die Geschichte von Bremen erzählt. Wir haben noch einen Filmabend gemacht. Den letzten Tag verbrachten wir an der Nordsee und  haben anschließend eine Shoppingtour gemacht. Unser Highlight war das Pfannkuchenschiff gewesen, es gab Piraten-Augenklappen für alle. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Klassenlehrer Herr Hartung.

Von Lorenz und Marcel

Interview mit Noah

Wohin ging es auf eurer Klassenfahrt?

Wir sind nach Duderstadt ins Tabaluga-Haus gefahren.

Wie sah das Haus aus und wie hat es dir gefallen?

Von außen sah es wie ein altes Fachwerkhaus aus. Von innen war es schön und gut ausgestattet für Rollstuhlfahrer.

Was habt ihr unternommen?

Wir waren beim Bäcker. Da gab es eine Aktion und wir konnten Pizza im Steinbackofen backen. Das war sehr lecker. Für Frau Kranz haben wir die Pizza vegetarisch belegt. Das war der 1. Tag. Am 2.Tag haben wir ein Heimatmuseum besucht und dort konnten wir schießen mit Pfeil und Bogen. Wir sind am 3. Tag auf Pferden geritten.

Wie hat dir das Reiten gefallen?

Gut. Die anderen fanden es auch gut. Sogar die Lehrer konnten wir zum Reiten überreden.

Was hat dir am besten gefallen?

Das Backen und das Reiten.

War es komisch mit einer kleinen Klasse, also wenigen Schülern, auf Klassenfahrt zu fahren?

Ja es war etwas komisch, aber wir konnten dadurch auch etwas Geld sparen und hatten mehr Platz für uns alleine. Ich hatte ein eigenes Apartment.

Vielen Dank für das Interview!

Unsere Pläne für die Osterferien:

 

 Lorenz Marcel 
 ein neues Buch lesen  in die Reithalle gehen
 mit meiner Freundin treffen  Traktor fahren mit Freunden und Freundinnen
 mit meinem Vater treffen  für die Schule lernen
 Fußball spielen  an diesem Wochenende zum Ostermarkt gehen
 ausruhen  alle Uhren umstellen, da die Uhr an diesem Wochenende umgestellt wird
 mit Freunden verabreden  zum Osterfeuer in die Reithalle gehen und auf- und abbauen helfen

Ende - von Marcel und Lorenz

Indien trifft Marburg

Ich schreibe über unseren Bollywood-Tanz.

Der Auftritt war an Fasching. Mir hat es gefallen und beim 1. Auftritt war ich aufgeregt. Ich habe mich aber gut gefühlt in meinem Kostüm und mit meinem Bindi. Dann wurde ich geschminkt und am Rosenmontag war ich nicht mehr so aufgeregt.

Ende - von Lorenz

Meine Musik

Wie heißt dein Lieblingslied?  Ridin und Low.

Wie heißen deine Lieblingsbands?  Big time rush und one direction

Wie heißen deine Lieblingssängerinnen?  Shakira, Jennifer Lopez und Camila  Cabello

Wie heißen deine Lieblingssänger? 50cent, Usher, Eminem, Florida, chamillionaire,  Mark Forster, Harry Steyls, Zyan Malik

Wie heißen deine Lieblingsinstrumente?  Schlagzeug und E-Gitarre, weil die so laut sind. 

Von Lorenz

Es wurde abgestimmt!

Das Faschingsmotto heißt Unterwasserwelt. Mir gefällt das Faschingsmotto.

Von Robert

9.02.18 Faschingsfeier!!!

Es gibt Mottos: Märchen und Unterwasserwelt
Wir müssen abstimmen. Jeder Schüler hat 1 Stimme. An der Faschingsfeier tritt die Tanzgruppe auf. Von Sandra

Elfchen von Fabio

Weihnachten
Gibt es
Geschenke Essen Kekse
Ich habe Geschenke bekommen
Schön

 

Silvester
Laut leuchtend
Pizza Knabberzeug Feuerwerk
Es hat Spaß gemacht
Rakete

 

Elfchen von Lukas

Lehrer
sind weg
Schüler werden Lehrer
Ich Lukas unterrichte Mathe
cool


Noah
ist Lehrer
Er unterrichtet Fächer
Deutsch und auch Ethik
Schulleiter

Interview mit Robert

Wie alt bist du denn?
Ich bin 17 Jahre alt.

In welcher Klasse bist du?
Ich bin bei Herrn Hartung in der Klasse.

In welcher Schule warst du vorher?
Ich war in der Bettina-von-Arnim-Schule.

Wo wohnst du?
Ich wohne in Marburg.

Wo kommst du her?
Ich komme aus Bayern.

Vielen Dank für das Interview
Von Noah

Mein Praktikum

Ich mache bei Firma Hühn Praktikum, um im Betrieb zu helfen. Wir arbeiten auf der Baustelle und im Garten. Mein Bruder macht auch mit und ich schließe mich da an. Es sind Landschaftsgärtner und mehr weiß ich nicht. Bedankt euch später bei mir. Ich freue mich auf das Praktikum.

Eine Woche ohne Lehrer und Chefin

Am ersten Tag um 8.30 Uhr (ansonsten wäre Deutsch) suche ich nach den Lehrern.
Die ganzen Schüler stehen im Foyer in der Pausenhalle und machen eine Sitzung, weil plötzlich alle Lehrer weg sind. Sie bestimmen, wer der neue Chef oder die neue Chefin ist und welche größeren Schüler Lehrer und Sekretärin sind. Dann kann es wieder losgehen mit dem Unterricht! Samuel ist der Lehrer in der ersten Klasse und ich bin der Chef der gesamten Schule! Ich unterrichte Kochen, Deutsch und Sport. In der zweiten Klasse sind Lorenz und Fabio die Lehrer. So gibt es also doch wieder Unterricht :-).

Von Noah

Ankündigung: Wir sind im Praktikum!

Unser Praktikum dauert zwei Wochen lang vom 20.11.2017 bis 01.12.2017. Wir freuen uns darüber, weil es Spaß macht zu arbeiten. Die Klasse von Herrn Hartung und die Klasse von Frau Clormann gehen alle ins Praktikum. Jeder macht eine andere Arbeit. Vorher müssen wir einen Lebenslauf und eine Bewerbung schreiben, im Betrieb anrufen und fragen, ob wir ein Praktikum machen können. Von Samuel    

Klassenfahrt der Haupt- und Werkstufe

Wir waren für vier tage im Tabaluga-Haus in Duderstadt. Wir haben dort zusammen gewohnt, gekocht und gebacken. Jeden Abend haben wir Spiele gespielt. Wir waren einkaufen und wir haben eine Führung gemacht. Sogar den Bügermeister haben wir getroffen. - Von Lukas

Schreibt uns!!!

We love H.O.M.E.!

Nähen

In der Näh-AG sind Lisa, Samuel, Madline  Jacqueline und ich. Wir treffen uns jeden Dienstag. Im Nähen darf man sich ein Projekt aussuchen. Ich habe Stoffe ausgesucht - weiß, braun, grün und Apfelstoffe. Dann habe ich die Stoffe zusammengenäht. Danach habe ich Watte in den Apfel gesteckt. Dann habe ich es mit der Hand zugenäht. Mir hat es Spaß gemacht den Apfel zu nähen.  

Von Sandra

Gewinnerinnen und Gewinner

Bei den Special Olympics in Marburg waren Kristin, Lukas, Samuel, Lisa, Lorenz, Madline, Habib und Jacqueline dabei. Sie holten viele Medaillen:

  • GOLD: LORENZ KRISTIN (2) HABIB
  • SILBER: JACQUELINE (2) HABIB(1) MADLINE (1) SAMUEL
  • BRONZE: LISA (2) SAMUEL (2) LUKAS

Tolle Leistung!

Von Kristin

Geschichte der Mosaikschule

Was war die Mosaikschule früher ?

Die Schule war ein Heim und es hieß GERTRUDISHEIM.

Wann wurde das Gebäude erbaut?

Nach zweijähriger Bauphase wurde 1962 das neue Gertrudisheim in der Großseelheimer Straße 12 bezogen.

Und Ende - Von Justin

Musik, Musik, Musik

Klavier, Schlagzeug, E-Gitarre, Schlagzeug!!! Ich höre den Rhythmus und verschiedene Töne. Sie sind hoch, mittel und tief. Wir spielen Rockmusik zum Beispiel von Mark Forster. Ich bin ein Fan von Mark Forster. Von Lukas

Minigolf

Am Freitag waren wir Minigolf spielen und die Hauptstufe war dabei und die Klasse von Herrn Ullrich. Es hat Spaß gemacht!

Von Fabio

Tanz-AG

Tanzen macht mir Spaß. Es ist am Donnerstag. Wir machen einen neuen Bollywood-Tanz. Bollywood kommnt aus Indien Bunt - Glitzer - Bindi!

Von Sandra

 

Ich bin neu dazugekommen im Tanzen und mir macht es Spaß. Es gibt so nette Lehrer im Tanzkurs und mir machen die Bewegungen Spaß. Vorher war ich in der Kletter-AG.

Und Ende - Von Lorenz

Musik-AG

In der Musikstunde sind Alex, Joel, Alberto, Mario, Marcel, Leon, Hadrian, Fynn, Aaliyah, Justin und ich dabei. Wir haben Bauch und Kopf von Marc Forster gesungen. Jetzt machen wir etwas Neues.

Von Fabio

Kletter-AG

Wir fahren jeden Donnerstag klettern. Mit kommen Samuel, Habib, Adela, Adrian, Sebastian und ich. Ich mag das gerne mich auszuprobieren. Runter springen ist schön.

Von Kristin

Stress am 1. Schultag

Wir haben mit unserer Klasse einen Umzug gemacht. Es war mega hart! Als wir umgezogen sind, haben wir vorher gedacht: "Wo ist unsere Klasse jetzt?" Wir hatten keinen Raum mehr. Ich will das nicht mehr sehen, was wir gemacht haben. Das war krass! Bis dann - Euer Samuel von HOME     

Wandertag

Am Wandertag (Freitag, 08.09.2017) spielen wir mit der Hauptstufe Minigolf. Die Grundstufenklassen gehen auf den Spielplatz. Ein Bericht folgt.

 

Neue H.O.M.E.-Redaktion stellt sich vor:

Hallo mein Name ist Fabio! Mein Hobby ist Lego Movie und in der Schule macht mir die Computer AG Spaß.

Hallo ich bin Lorenz, ich bin 17 Jahre alt. Ich mag Batman und Spiderman. Ich hab den Batman aus Batman vs. Superman. Ich interessiere mich für Superhelden!

Hallo liebe Leser. Ich bin Lukas. Ich bin 17 Jahre alt. Ich interessiere mich für Ägypten.

Ich heiße Noah und bin für die SV-Seite zuständig und war letztes Jahr schon in der Homepage-Gruppe. Mir macht es Spaß, dass die Homepage noch weiter geht.

Hallo liebe Leser, ich bin Samuel und war schon mal dabei. Wir, das Team H.O.M.E., haben neue Leute mit dabei. Wir werden das gut machen für euch! Wir haben was Bestimmtes für euch vor! Das wird klasse! Ich freue mich darüber.  

Hallo, ich bin Kristin. Ich bin 18 Jahre alt. ich interessiere mich für Sport und Klettern.

Hallo, ich bin Sandra. Ich bin 17 Jahre alt und interessiere mich fürs Tanzen.

Hallo, ich bin Justin. Ich will Batman Arkham Knight gerne spielen. Ich will das Spiel für meine PS4 haben. In dem Spiel muss man Rätsel lösen und man muss Monster bekämpfen und Scarecrow und den arkham knight besiegen. Und Ende!

Ein Teil der Redaktion sagt: ciao grazie!

Es hat Spaß gemacht und war schön mit euch! Wir werden euch vermissen und hoffen, dass ein neues Team für H.O.M.E. weiterschreibt!

Bis bald,

Andy - Emanuel - Sascha

Berlin, du bist so wunderbar! (Kristin)

Berlin, du bist so super, ...

... weil ich Berliner Bären mag.

 

Berlin, du bist so groß, ...

... weil die Hochhäuser Riesen sind.

 

Berlin, du bist so laut, ...

... weil es viele Leute gibt.

Berliner Akrostichon (Pascal)

B randenburger Tor

e cht cool

R uhe am Strand

l ustige Zeit

i mmer witzig

n icht langweilig

Berliner Sinnesgedicht (Saskia)

Unter der Glaskuppel im Bundestag war es schön hell.

 Das Eis an der East-Side-Gallery schmeckte mir schokoladig gut.

 Mein Schaumbad in der Jugendherberge roch sehr fruchtig.

 Der Alexanderplatz klang für mich wie Trommeln.

 Der Wannsee fühlte sich sandig an.

 

 

Berliner Akrostichon (Noah)

Spaß

Öde

Rennen

Erlebnisse

Normal

 

Berlin

Apfel

Reden

Tor

Olé!

Leute

Danke an alle Fußballfreunde!!!

Liebe Fußball Freunde,

ich finde die Zeit mit euch war sehr schön. Ich finde es auch schön, dass ich euch trainieren durfte. Es war eine tolle Zeit mit euch bisschen Training zu machen und immer ein Abschlussspiel. Ich hoffe, dass ihr so weiter macht und nicht nachlassen werdet, wenn ihr was nicht hinbekommt: immer weiter üben! Ich hoffe, wenn ihr so weiter macht, holt ihr euch nächstes Jahr den ersten Platz. Wenn es für euch klappen sollte, dann hoffe ich, dass ihr euch das Ding holt. Ich finde die Zeit bei euch war ganz schön. Ihr wart meine erste Mannschaft, mit der ich Training machen durfte. Ich komme euch auch auf jeden Fall mal besuchen und ich hoffe, dass ihr immer weiter Training macht und an euch alle nochmal: ich wollte euch einfach danke sage. Obwohl wir net so viel Training hatten, habt ihr euch gut geschlagen beim Fußballturnier. Es war euch auch egal, wenn wir auf dem 3. Platz waren. Ihr habt alles gegeben, was ihr habt und das ist eine richtige Einstellung! Wenn ihr so weiter macht, dann könnt ihr später mal genauso Fußball spielen wie ich. Aber das geht auch nur, wenn ihr als Mannschaft zusammen haltet und immer Training macht. Falls ein neuer Trainer kommen sollte, dann seid ihr höflich und macht das, was er sagt. Wenn ihr nicht zuhört, kann er euch nix beibringen. Aber ich bin stolz auf euch, das ihr als Mannschaft zusammengehalten habt und auch wo ihr schlechte Tage hattet, habt ihr euch immer zusammengerissen und habt euch konzentriert auf das Training. Ich bin auch mega froh, dass wir uns den 3. Platz geholt haben … was heißt wir … IHR wart es, die sich den Pokal geholt haben. Ich bin einfach stolz auf euch!!!

Liebe Grüße euer Emanuel Schnitzer

Spannender Regenlauf

Viele Leute waren beim Lauf der Behringwerke da. Die Strecke ist 6 km lang gewesen. Es hat beim Startschuss angefangen zu donnern und es hat geregnet wie aus Eimern. Das hat mir nicht gefallen und es hat im Regen nicht so viel Spaß gemacht, aber wir sind alle im strömenden Regen 6 km gelaufen. Das hat Spaß gemacht und nach 3 km gab es was zu trinken. Schüler aus der Klasse von Frau Moos sind mit der Klasse von Herrn Ullrich gelaufen. Die Schule bekommt über 4000€ gespendet. Vielen Dank! Von Noah

Bericht aus dem Praktikum (Samuel)

Ich habe im Kindergarten in Hachborn drei Wochen lang Praktikum gemacht.

In der ersten Woche habe ich mich gefreut, weil sich die Kinder über mich gefreut haben und das war gut. Wir hatten Spaß zusammen und ich konnte sie zum Lachen bringen. Das hat mich gefreut. Als Praktikant musste ich den Kindern helfen und wenn sie sich wehgetan haben, musste ich die Kinder trösten und sagen, dass alles wieder gut wird.

In der zweiten Woche im Kindergarten waren Waldtage. Ich bin mit den Kindern mit dem Traktor gefahren und wir haben ein Waldsofa gebaut. Dann haben wir ein schönes Zelt gebaut und das hat auch Spaß gemacht. Ich finde es schön, was die gemacht haben. Dann haben wir Geburtstag gefeiert, gesungen und gespielt. Danach sind die auch gewandert. Die Kinder sind einfach süß. Da kann man nicht nein sagen.

In der dritten Woche haben die Kinder und ich gespielt, gemalt, Fußball gespielt und einen Film geguckt. Zum Abschied haben sie mich umarmt und haben mir Bilder und einen Kinogutschein geschenkt.

Das hat mir gefallen und dass die Kinder mich vermissen und sie traurig sind, dass mein Praktikum vorbei ist.

Viele Grüße von Samuel :-)      

PS: Ich komme sie mal wieder besuchen.

Bericht aus dem Praktikum (Noah)

Mit Noah wurde bei der Schülerzeitung ein Interview über sein Praktikum geführt:

Frage: Wo hast du dein letztes Praktikum gemacht?

Noah: In Friedelhausen. Vormittags war ich in der Küche und nachmittags war ich in der Landwirtschaft. Ich bin mit dem Zug von Fronhausen nach Friedelhausen gefahren. Am Bahnhof steht ein Bus vom Hofgut Friedelhausen und holt alle ab. Mit dem konnte ich fahren. Jeton ist auch mitgefahren. Er hat eine Arbeitsstelle in der Gärtnerei. Früher war er mit mir an der Mosaikschule und er war mein Schulfreund. Wir haben uns sehr gefreut, zusammen im Bus zu sitzen.

Frage: Welche Aufgaben hattest du?

Noah: In der kalten Küche musste ich Gurken, Karotten und Paprika in Würfel schneiden. In der warmen Küche habe ich verschiedene Suppen gekocht: eine Gemüsesuppe und eine Erbsensuppe.

Frage: Was hast du in der Landwirtschaft gemacht?

Noah: Ich habe die Ställe von den Kühen und den Schweinen ausgemistet und wieder neu eingestreut mit neuem Stroh. Ich habe sie auch gefüttert. Es gibt zwei verschiedene Gabeln: Eine Mistgabel, die 3 Zinken hat. Und es gibt eine Futtergabel, die 4 Zinken hat. Das Praktikum hat mir Spaß gemacht. Ich kann mir vorstellen in Friedelhausen zu arbeiten.

 

Bericht aus dem Praktikum (Sascha)

Ich habe vom 2.5 bis 19.5 ein Praktikum im Hotel und Gasthaus "Zur Sonne" in Marburg gemacht und war in diesen Bereichen:

Küche (2 Wochen lang)

  • Kartoffeln schneiden
  • Fleisch holen aus dem Keller und Obst
  • Teller waschen

 Service (1 Woche lang)

  • Bier gezapft und serviert
  • Essen serviert
  • mit den Kunden/Gästen reden

Ich musste zuerst in den Küchenbereich. Der hat mir nicht so gefallen, weil da die ganze Zeit Hektik ausbricht, wenn sich mehr als 5 Kunden gesetzt haben. Da war schon in der Küche der Stress ausgebrochen. Ich finde das bemerkenswert, dass die in der Küche so einen Stress aushalten, aber ich muss sagen, dass der Beruf Koch nichts für mich wäre.

Ein anderes Mal sollte ich rauskommen und servieren. Ich habe Bier gezapft und serviert und Essensreste abgeräumt. Ich muss aber auch sagen, dass der andere Beruf Servierer besser war. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil da weniger Stress ist und ich gut mit Kunden umgehen konnte.    

:-) von Sascha

 

Bericht aus dem Praktikum (Emanuel)

Ich habe ein Praktikum vom 2.5 bis 19.5 gemacht und als Maler und Lackierer gearbeitet. Ich fand es gut, was die so machen und ich konnte viel lernen.

In der ersten Woche war ich außerhalb Marburgs in Gladenbach. Da habe ich zwei Tage richtig gut gearbeitet. Da durfte ich an der Decke schleifen mit so einer Schleifmaschine. Als ich fertig war, habe ich erstmal geguckt, was die Kollegen noch so alles machen. Die verputzen die Wand, wenn ein großes Loch in der Wand ist. Das fand ich auch richtig gut. Aber sowas ist auch schwer hinzukriegen. Wir haben auch in der ersten Wochen die Tapeten drangemacht. Das war auch schwer, denn das musste alles gerade sein. Es darf nichts schief gehen.

In der zweiten Woche war ich mit einem anderen Arbeitskollegen unterwegs. Da waren wir in Marburg an einer Baustelle. Da habe ich auch viel gelernt. Da habe ich Tapeten abgemacht und habe Heizungsrohre lackiert. Ich durfte auch eine Wand anmalen. Das ist auch alles anstrengend. Das habe ich alles in der zweiten Woche gelernt.

In der letzten Woche habe ich nicht so viel gehabt wie in den ersten zwei Wochen. Da habe ich auch drei Tage erstmal geguckt, was man so lernen kann. Ich habe auch viel gelernt: Ich musste die Breite und die Länge ausmessen. Dann durfte ich die Form mit einem Messer schneiden. In der letzten Woche am Freitag war ich mit drei Arbeitskollegen hinten in Richtung Cappel. Da haben wir ein Gerüst abgebaut. Und ja, ich konnte in den 3 Wochen auch was lernen. Es war auch gut. Die Kollegen waren auch fast alle zufrieden mit mir.

Liebe Grüße von Emanuel

Vorfreude auf Berlin (von Samuel)

Berlin hat 3,5 Millionen Einwohner oder sogar noch mehr, weil immer neue Leute dazukommen. 892 Quadratkilometer: Das ist die Größe von Berlin. In Berlin gibt es überall viele Graffiti. Am Hauptbahnhof, auf den Zügen, Häusern, Autos und Brücken. Künstler machen die Graffitis mit Bleistiften und Farben auf den Block und mit Spraydosen an die Wände.

                                                                                             Viele Grüße von Samuel :-)

Vorfreude auf Berlin (von Andy)

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!!!

Bald geht es nach Berlin. Für mich ist es das 3. Mal in Berlin. Da gibt es das wunderschöne Brandenburger Tor und das wunderschöne Strandbad Wannsee. Direkt am Wannsee liegt unsere Jugend-herberge. Dort kann man Volleyball spielen und baden und da gibt es einen Grillplatz. Auf einer wunderschönen Terrasse kann man morgens schön draußen frühstücken. Mit der S-Bahn kommt man gut in die Innenstadt. Man kann in den Bundestag gehen und dort machen wir mit Sören Bartol eine Führung. Die Glaskuppel im Reichstagsgebäude kann man auch besichtigen und die großartige Aussicht über Berlin genießen. Berlin hat auch ein Maskottchen. Das heißt Berliner Bär.

                                            Mit freundlichen Grüßen euer Andy :-)

Vorbereitung auf Karfreitag und Ostersamstag in Polen

Ich habe mich über Ostern in Polen informiert. Ich habe gelesen, dass für viele Polen Ostern schon 40 Tage vorher mit dem Fasten anfängt. Ich finde es gut, dass die Leute 40 Tage zum Beispiel kein Fleisch essen. Das ist bei uns auch manchmal so. Nach den 40 Tagen geht Ostern los. Ostersonntag ist der Tag, an dem sich alle aus der ganzen Familie zusammen finden. Dann gibt es ein seeeeehr großes Essen, wo das Ei und das Brot und alles, was auf dem Tisch kommt, mit allen geteilt wird. Besonders gut finde ich, dass die Familie ein Ei teilt und sich alles Gute wünscht.

                                                                                                            Euer Sascha :-)

Ein spannendes Duell

Es war der 28. März 2017. Es war ein  ganz normaler Dienstag. Ich bin morgens auf gestanden und zur Schule gegangen. Dann ging das Turnier los. Ich musste gegen Habib und gegen Hadrian spielen. Das Halbfinale musste ich gegen Hadrian spielen. Das war das einfachste Spiel, weil er gar nicht mehr angetreten ist. Dann musste ich das Endspiel machen. Ich fand das Spiel ok. Habib hat gut gespielt. Aber kurz vor Ende war er so nervös, dass er nicht mehr so bei sich war und dabei hat er direkt die letzten 2 Tore rein bekommen. So habe ich das Spiel gewonnen. Ich fand, das Finale war das beste Spiel, das ich hatte. Aber es war auch ein leichtes Spiel für mich. 

Liebe Grüße, euer Emanuel

Willkommen zurück!

Hey, wir hoffen, dass ihr ein schönes Osterfest hattet. 

Ihr könnt euch wieder freuen, es gibt wieder neue Infos und Artikel

Liebe Grüße, euer H.O.M.E.-Team :-) 

 

Sehnsucht

Mein Lieblingslied heißt Sehnsucht von MC Bilal. Das Lied gehört so zu der Richtung Rap. Ich mag das Lied, weil das Wort Sehnsucht vorkommt. Das Lied kann man auch im Internet gucken und hören - Ende. PS: Wenn ihr noch mehr Fragen habt zu dem Lied, dann fragt Emanuel.       

Au revoir

Wir singen das Lied von Mark Forster immer im Musikunterricht. Wir machen das mit unserem Lehrer. Das Lied heißt "Auf Wiedersehen". Wir haben unsere eigene Version als CD. Wir haben die CD zusammen mit der Musikschule aufgenommen. Hört euch das mal an!!!! Liebe Grüße von Fabio und Justin

Delirium - amor deliria nervosa - Teil 2

Lena war bei der Evaluierung: die Evaluierung ist ein Test, um die Eigenschaften von Personen herauszufinden. Dann kann ein Partner zugeteilt werden. Sie traf dort einen gut gebauten Jungen, der laut lachte wegen den Kühen, die in dem Labor herumliefen und alles kaputtmachten, was sich ihnen in den Weg stellte. Das wars schon wieder, ich muss aufhören.

Fortsetzung folgt

………………………………………………………………………………………………

 

An den Frühling

Willkommen, schöner Jüngling!
Du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen      
Willkommen auf der Flur!

Ei! ei! da bist ja wieder. 
Und bist so lieb und schön!
Und freun wir uns so herzlich,      
Entgegen dir zu gehn.

Denkst auch noch an mein Mädchen?
Ei, Lieber, denke doch!
Dort liebte mich das Mädchen,
Und ’s Mädchen liebt mich noch!

Fürs Mädchen manches Blümchen      
Erbat ich mir von dir –
Ich komm’ und bitte wieder,
Und du? – du gibst es mir.

Willkommen, schöner Jüngling!      
Du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen
Willkommen auf der Flur!

Friedrich Schiller

Ich habe das Gedicht ausgesucht, weil es sich wunderschön anhört. Es ist 1854 erschienen. Es ist ungefähr 160 Jahre alt.

Mit freundlichen Grüßen euer Andy

 

Interview mit Ingrid

Ingrid ist eine Praktikantin aus Schweden. Für 5 Wochen hat sie ein Praktikum an unserer Schule gemacht. Sie hat auch mit uns Schwedisch gelernt.

Sascha: Wie heißt die Hauptstadt Schwedens?

Ingrid: Die Hauptstadt heißt Stockholm.

Sascha: Was ist besonders in Schweden?

Ingrid: Die Natur! Es gibt viele kleine Seen, viel Wald und im Norden von Schweden kann man das Nordlicht sehen. Es wird bis -40 Grad kalt. Dort gibt es auch ein Eishotel, wo es sehr kalt ist und wo man das schöne Nordlicht beobachten kann. In der Natur gibt es besondere Tiere. Sie heißen Elche.

Sascha: Und wie ist die Schule in Schweden?

Ingrid: Man sagt nicht "Sie" zu den Lehrern, sondern man sagt "du". Das macht man in Schweden, weil man die Rangordnung nicht mag und nicht so wichtig findet. Und die Lehrer sind nicht sehr streng. Ich habe auch das Gefühl, dass es weniger Mathematik gibt als bei euch.

Sascha: Was magst du an Marburg? Und wie gefällt dir unsere Schule? Was macht dir Spaß?

Ingrid: In Marburg fand ich das Schloss toll. Viel Spaß hatte ich bei der Arbeit an eurer Schule.

Wir haben uns lange über unsere Schule unterhalten. Ich habe von den Fächern erzählt: Geschichte, Mathematik, PC-Gruppe, Englisch … . Ingrid fand die PC-Gruppe sehr interessant, weil sie so etwas von ihrer eigenen Schule nicht kannte. Darüber haben wir die meiste Zeit geredet. Über Englisch haben wir auch gesprochen.

Ingrid: Sascha, was gefällt dir an Schweden? Was magst du an der schwedischen Sprache?

Sascha:  Also mein Lieblingswort aus dem Schwedischen ist immer noch fyra. Das Wort steht für die Zahl vier. Ich mag die schwedische Sprache, weil sie leicht zu lernen ist. Aber ich finde, dass die Aussprache der Wörter schwer. An Schweden gefällt mir die Hauptstadt Stockholm sehr. Ich mag es, dass sie groß ist und dass es viele schöne und alte Häuser gibt.

Sascha: Vielen Dank für das Interview, Ingrid. Ich habe mich gefreut, dass ich das Interview mit dir führen durfte.

Ingrid: Immer wieder gern :-)

Besuch aus Schottland

Im Februar haben wir Besuch aus Schottland bekommen. Noah und Samuel haben die Schülerinnen und Schüler aus Schottland interviewt. Das sind die Ergebnisse:
Die Schottinnen finden Marburg schön. In Marburg wohnen sie in einer Familie. Die Häuser in der Altstadt finden sie toll. Mit einem Gymnasium aus Marburg haben sie einen Austausch gemacht. Vorher haben sie in Schottland Deutsch gelernt, damit sie uns verstehen können. Sie sprechen schon gut Deutsch. An der Mosaikschule hat es ihnen viel Spaß gemacht. Sie haben Spaß gehabt Harry Potter zu lesen. Sie waren auch mit uns klettern. Sie wohnen übrigens in Edinburgh in Schottland. Als sie in Marburg waren, sind sie auch nach Frankfurt gefahren. Da waren sie shoppen. Außerdem waren sie in Stadtallendorf  in der Schokoladenfabrik. Das war der Höhepunkt :-).

Das haben sie noch gesagt: "Unser Lieblingsdinge an der Mosaikschule waren die Kinder. Wir hoffen eines Tages zur Mosaikschule zurück zu kommen. Am ersten Tag waren wir nervös, aber alle Leute waren sehr hilfsbereit und nett. Wir danken allen Lehrern und Schülern für ihre Gastfreundlichkeit! Wir werden alle Leute vermissen, wenn wir zurück nach Schottland gehen."

Hier noch ein paar Informationen über Schottland: Die Schule in Schottland ist streng. Es gibt viele Regeln und 2 Pausen: 20 Minuten / 40 Minuten. Es gibt eine Schuluniform, viele AGs wie Handball, segeln, Basketball und Badminton.  Edinburgh ist multikulturell. Es gibt viele Menschen und es ist viel los. Oft ist es regnerisch. In Edinburgh gibt es auch viele Touristen.

Viele Grüße von Noah und Samuel :-) :-)

News aus dem Praktikum (Marcel)

Hallo mein Name ist Marcel. Ich war in der Lahnwerkstatt Marburg-Wherda. Vom 16.01.2017 bis 27.01.2012 war dort mein Praktikum in der Elektromontage. Wir sind morgens immer von der Mosaikschule losgefahren. In der Elektromontage habe ich neue Kollegen und Kolleginnen kennengelernt. Ich habe mich mit einem Kollegen angefreundet, der heißt Ulli. Die Chefs waren sehr nett. Der Hauptchef heißt Frank und der macht auch viele Witze. Meine Tätigkeiten waren: Schrauben reindrehen, Gummidichtungen eintüten, Klemmblöcke reinstecken und immer 3 zu 3 und 2 zu 2 zusammenzustecken.       

Viele Grüße, Marcel

Alarm für Cobra 11

Meine Lieblingsserie heißt "Alarm für Cobra 11- Die Autobahnpolizei". Die Hauptdarsteller sind Semir Gerkhan und Paul Renner. Ihre Aufgaben sind Leute zu befragen und Schuldige zu verhaften. Sie sind Polizisten und gleichzeitig Ermittler. Sie machen viele Verfolgungsjagden. Manchmal sterben böse Leute in der Serie. Manchmal sterben auch unschuldige Leute. Der Schauspieler von Paul Renner heißt in echt Daniel Rosener und sein Kollege Semir Gerkhan heißt in echt Erdogan Atalay. Die Serie kann ich sehr empfehlen, da sie spannend ist.                 

Mit freundlichen Grüßen euer Andy :-)

Delirium - amor deliria nervosa

Wir lesen im Deutschunterricht das Buch Delirium - [amor deliria nervosa]. In dieser Geschichte geht es um eine Krankheit. Diese Krankheit ist sehr gefährlich. Es geht um ein Mädchen, das einen Eingriff kriegt. Der Eingriff heilt die Menschen von Amor deliria nervosa. Die Krankheit besteht daraus: LIEBE
Mehr kann ich bis jetzt noch nicht sagen, weil ich dann spoilern müsste :-)

Fortsetzung folgt.............................................................................................................

Was ist ein Marteniza?

Das Marteniza ist ein Armband aus Bulgarien. Am 1. März verschenken sie die Marteniza. Das ist ein Glücksbringer für den Frühling, bis man die erste Blüte am Baum sieht und dann hängt man das Marteniza an den Baum. Viele aus unserer Klasse haben ein Marteniza von Frau Moos bekommen. Viele Grüße von Noah

News aus dem Praktikum (Robby)

Mein Praktikum habe ich im Stahlbau gemacht. Meine Kollegen waren sehr nett und ich würde gerne da wieder ein Praktikum machen. Es hat mir sehr gut gefallen und was ich da gelernt habe ist unglaublich. Was die da machen ist mega cool. Meine Kollege Herr Kaiser ist der beste Kollege der Welt und meine anderen Kollegen waren auch cool und alle waren lustig, sehr nett und cool. Meine Tätigkeiten waren: Träger verladen und auf einen Anhänger laden. Die Träger, die gesägt wurden und gebohrt wurden, musste ich auf Bögen mit dem Kran legen. Danach musste ich die Träger Sand strahlen. Zweimal durfte ich sogar in der Pause schweißen. Viele Grüße aus dem Stahlbau, euer Robby! 

News aus dem Praktikum (Andy)

Ich habe mein Praktikum im Alten- und Pflegeheim gemacht. Es war vom 16. bis 27.01.2017. Ich habe den Bewohnern die Getränke herübergereicht und beim Füt- tern geholfen, den Löffel in den Mund zu führen. Ich habe mit den Bewohnern Morgengymnastik gemacht. Ich habe auch Bewohnern ein Quiz vorgelesen. Einer Bewohnerin habe ich ins Bett geholfen und ich bin mit zwei Bewohnern spazieren gegangen. Eine andere Bewohnerin habe ich im Rollstuhl geschoben. Mir hat der Beruf gefallen. Ich würde später mal gerne in diesem Beruf arbeiten und ich bin gut mit den Bewohnern klargekommen. Sie haben mich sehr gemocht. Mit freundlichen Grüßen, euer Andy :-)

News aus dem Praktikum (Noah)

Ich war in einem Praktikum in der Lahn-Werkstatt - in der Näherei und in der Wäscherei habe ich vom 16. bis 27. Januar gearbeitet. Mir hat es gefallen. Ich habe montags, donnerstag und freitags in der Näherei gearbeitet und dienstags und mittwochs war ich in der Wäscherei. Dort habe ich eine Patchwork-Tasche genäht. An meinem Geburtstag haben alle gra- tuliert und meine Lehrerinnen waren auch da. In der Wäscherei war ich in der Abteilung "Einscannen" eingeteilt. Ich überlege gerade, ob das ein Beruf für mich ist. Liebe Grüße, Noah

Das Leben ohne Internet

Weil das Internet nicht geht, können wir nicht an H.O.M.E. arbeiten. Darum habe ich mich gefragt, was wäre wenn wir kein Internet hätten. Dann gäbe es kein Facebook, Google, Affenspiele, Email, Youtube, Whatsapp und viele andere Webseiten würden ohne Internet nicht gehen. Wenn ich mir vorstellen muss, ohne Internet mit meinen Freunden zu schreiben ... Was für Mittel stehen mir zur Verfügung? Da wären Briefe, Rauchzeichen, Telefon, reden. Wenn ich mir ein Leben ganz ohne Internet vorstellen muss ... Die ersten drei bis vier Wochen wäre das schon schlimm. Nach drei bis vier Wochen wäre es nicht mehr so schlimm für mich. Dann habe ich mich daran gewöhnt. Euer Sascha

News über Stars in einfacher Sprache

EinfachStars ist eine Seite im Internet. Bei EinfachStars kann man Stars suchen. Es ist sozusagen eine Suchmaschine. Man kann über sie etwas lesen und einen eigenen Kommentar schreiben. Ein Kommentar ist, wenn man jemandem zum Beispiel schreibt "Du bist total hübsch" oder "Mir gefällt diese Musik sehr". Ich suche jetzt Vanessa Mai im Blog und lese: „Vanessa Mai ist Sängerin. Sie ist 24 Jahre alt. Vanessa hat bei DSDS mitgemacht, aber sie will nicht mehr mitmachen.“ Mir gefällt an EinfachStars, dass man alles gut lesen kann und dass man eigene Kommentare schreiben kann. Schön ist, dass es Bilder gibt. Ich finde es schade, dass ein paar neuere Stars noch nicht dabei sind. Insgesamt ist der Blog sehr toll und interessant! Guckt mal rein und klickt hier!

Tschick - Ein Kommentar

Ich habe das Buch „Tschick“ gelesen und den Film gesehen. Insgesamt hat mir der Film etwas besser gefallen als das Buch. Am besten fand ich den Roadtrip in die Walachei von Maik und Tschick. Im Film sind sie vor der Polizei durch ein Maisfeld geflüchtet. Im Buch wird das auch beschrieben. Diese Verfolgungsjagd fand ich im Film richtig gut und spannend. Es gibt ein paar Unterschiede zwischen Buch und Film. Im Buch kam Tschick zweimal zu Maik nach Hause. Einmal kam er mit dem Fahrrad und einmal kam er mit einem geklauten Auto zu Maik. Im Film war Maik einmal da und diese Szene mit dem Swimmingpool war länger und besser.

Mit freundlichen Grüßen, Andy :-)

„Tschick“ von Wolfgang Herrndorf

„Tschick“ ist ein Buch, das jetzt verfilmt wurde. Es geht um Maik und Tschick. Maik und Tschick sind sehr verschieden. Maiks Eltern sind sehr reich und haben eine Villa mit einem großen Pool. Tschick ist Alkoholiker und hat nicht so saubere Klamotten an. Er ist arm und lebt auf der Straße mit einer Matratze. In den Sommerferien kommt Tschick mit einem geklauten Auto zu Maiks Villa und die beiden machen gemeinsam einen Roadtrip (Autoreise). So, mehr verrate ich erstmal nicht. Wenn ihr mehr wissen wollt, lest das Buch oder guckt den Kinofilm. Es ist sehr spannend!

Mit freundlichen Grüßen, euer Andy :-)